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3 Kommentare zu «Kommentare»

  1. Avatar von Andreas

    An info@stadtwerke-schorndorf.de

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    im Bezug auf das geplante Biomasseheizwerk bitte ich um Antwort/ Stellungnahme zu unten stehender Frage.
    Bei dem Biomasseheizwerk handelt es sich per Definition um eine Anlage der Kritischen Infrastruktur, welche unter das KRITIS-Dachgesetz einzuordnen ist. Gemäß der Novellierung des BSI-Gesetzes ist davon auszugehen, dass die geplante Anlage als „besonders wichtige Einrichtung» (bwE) einzustufen ist.
    Ebenfalls ist das Betreiberkonsortium als „Teilmenge der besonders wichtigen Einrichtungen“ (§ 28 Absatz 2 BSIG) anzusehen.
    Vor diesem Hintergrund stellt sich mir die Frage inwiefern Maßnahmen getroffen und umgesetzt werden müssen, die die direkten Anwohner, das Wohngebiert Aichenbachsiedlung, die Nahversorgung (Rehaldenmarkt, Geldautomat) sowie die Schulen, im Falle von entsprechenden Sicherheitsvorfällen, betreffen bzw. beinträchtigen.
    Im Voraus bedanke ich mich recht herzlich für Ihre Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen

    C.H.

    (i.A. bearbeitet von Andreas)

  2. Avatar von Andreas

    Vorschlag für Rüge:
    Die Schulgemeinschaft (die Hauptbetroffenen) wurden nicht gehört.
    Die Öffenlichkeitsbeteiligung lag komplett in den Schulferien.
    Das ist ein hartnäckiger Verstoß gegen das Fairnessgebot. Eine mangelhafte Durchführung der Öffentlichskeitsbeteiligung nach Paragraph 3 Abs. 1 Baugesetz, dem Gebot der Fairness liegt vor.

    G.

    veröffentlicht über Andreas

  3. Avatar von Andreas

    31.10.2026

    Stadtverwaltung Schorndorf
    Pressestelle
    73614 Schorndorf z.Kts., OB Hornikel, ob@schorndorf.de
    per Mail Frau […]

    Sehr geehrter Herr [..],

    in Ergänzung zu unserem Telefonat, teile ich Ihnen unsere Meinung mit.

    Am 19.10.hat die Initiative» Lebenswerte Grauhalde » die Unterschriften für das Bürgerbegehren der Verwaltung übergeben. Ihr dazu erschienener Artikel in Schorndorf Aktuell ist nicht neutral und stellt die Angelegenheit unvollständig dar. Vergleichen Sie auch bitte den guten Bericht in den Schorndorfer Nachrichten. Sie waren außerdem auch nicht bereit den Namen Ihrer Redakteurin zu nennen, um mit ihr direkt Kontakt aufnehmen zu können (inzwischen bekannt).
    Daher erhalten Sie meine Post.

    Es ist richtig, dass die unterschiedlichen Positionen deutlich zur Sprache kamen, wie von Ihnen berichtet. Sie haben sehr ausführlich die Meinung von Herrn Hornikel beschrieben wie großartig das geplante Heizwerk sei. Sie haben jedoch unsere Argumentation bzw. unsere Position nicht vollständig wiedergegeben und nur berichtet, dass wir das Heizwerk ablehnen. 
    Unsere Position, die wir auch am 19.10. vertraten, in Kurzfassung: Wir lehnen Fernwärme nicht ab, wenn sie sinnvoll und wirtschaftlich ist. Wir fordern anstatt des veralteten Holzwerkes und weiterer angedachter 3 weiterer solcher Heizwerke echte alternative und neue technische Lösungen mit Wärmepumpen, die kein Rauchgas und giftige Abgase freisetzen und kein umweltschädliches CO2 in die Atmosphäre leiten. Diese neuen Konzepte werden heute bei fast allen Neubauten, bei großen Wohnanlagen und Fernwärme-Projekten erfolgreich eingesetzt.

    Wir stellten bei unserer Aktion Bürgerbegehren fest, dass die überwiegende Mehrzahl der Bürger Schorndorfs leider nicht über das Heizwerk informiert waren. Das beweist, dass die Information der Verwaltung und die Pressearbeit der Verwaltung diesbezüglich sehr schlecht waren.

    Da Sie sonst gute Artikel schreiben stellt sich die Frage: Bekommen Sie entsprechende Vorgaben für Ihre Pressearbeit?

    Außerdem sollten Sie sich stets bewusst sein, dass Sie nicht für eine private Firma schreiben, sondern für ein kommunales Amt arbeiten und wir Bürger Sie mit unseren Steuergeldern bezahlen.

    Eine gute Presse zeichnet sich durch neutrale und vollständige Berichterstattung und der Wiedergabe von Meinungsvielfalt aus.

    Mit freundlichen Grüßen

    I.A. Dieter Schützenauer
    Initiative Lebenswerte Grauhalde

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